Geballtes Wissen aus Praxis und Forschung: Informationen über Partnerschaftsgewalt

Partnerschaftsgewalt – Informationen für Betroffene

Broschüre: Gewalt gegen Frauen im häuslichen Bereich —- hier klicken!

Mythen, Fakten und Ausmaße von Männergewalt gegen Frauen. „Doppelte Gewalt“: Die Betroffene erleidet zusätzliche Schäden aufgrund der Partnerschaftsgewalt. Kinder und Partnerschaftsgewalt. Doppeltes Risiko: Migrantinnen und häusliche Gewalt. Ebenso von Partnerschaftsgewalt betroffen: Behinderte Frauen. Was für Unterstützung benötigen Betroffene? – BIG e.V.: Ziele, Organe, Funktionsweise, Prinzipien, internationale best practice Vorbilder

Herausgegeben von: BIG e.V.

 

Broschüre: Gegen Häusliche Gewalt —- hier klicken!

77 Seiten voller wichtiger Informationen für Betroffene: Was ist Partnerschaftsgewalt? Was können Betroffene tun? Wie hilft das Frauenhaus (die Broschüre bezieht sich auf das Frauenhaus Herne)? Welche rechtlichen Möglichkeiten haben Betroffene? Wie hoch sind die Kosten, die auf die Betroffen zukommen? Neue Wohnung finden – wie? Woher das Geld für den Lebensunterhalt nehmen? Wie ist das mit den gemeinsamen KIndern? Zusätzlich: Informationen für Migrantinnen.

Herausgegeben von: Stadt Herne

Broschüre: Mehr Schutz bei Häuslicher Gewalt —- hier klicken!

Kompakte Informationen auf 33 Seiten: Häusliche Gewalt: ein gesellschaftliches Problem – Welchen Rechtsschutz haben Opfer von häuslicher Gewalt? – Was regelt das Gewaltschutzgesetz? – Welches Gericht ist zuständig? – Wohnungsüberlassung: der Täter/die Täterin geht, die Opfer können bleiben – Schutzanordnungen – Welche Beweismittel gibt es? – Eilschutzanordnungen – Wie wird die gerichtliche Entscheidung durchgesetzt? – Was passiert bei Verstößen gegen die gerichtlichen Anordnungen? – Muss eine Rechtsanwältin oder ein Rechtsanwalt hinzugezogen werden? – Mitteilungspflichten des Gerichts – Was ist, wenn Kinder betroffen sind? – Was bedeuten Anordnungen nach dem Gewaltschutzgesetz für das Sorge- und Umgangsrecht? – Was ist, wenn Ausländer oder Ausländerinnen betroffen sind? – Macht das Gewaltschutzgesetz Frauenhäuser überflüssig? – Wer hilft Ihnen, wenn Sie Opfer häuslicher Gewalt sind? – Anhang: Gesetz zum zivilrechtlichen Schutz vor Gewalttaten und Nachstellungen (Gewaltschutzgesetz – GewSchG) – Auszug aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch – Auszug aus dem Strafgesetzbuch

Herausgegeben von: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Dokument: Gedanken —- hier klicken!

Nachdenken über Häusliche Gewalt: Was ist das überhaupt? Wann ist es Streit, wann Gewalt? Wie baut es sich auf? Was ist mit den Kindern? Wem passiert sowas? Und was kann man tun?

Herausgegeben von: AVA

Dokument/Checkliste: Einschätzung der Gefährlichkeit —- hier klicken!

Checkliste zur objektiveren Beurteilung der Gefährlichkeit des „“Partners““. Basiert auf den „“Big 26″“ des DAIP-Projektes. Zwar fehlt der Auswertungsschlüssel, aber die Liste ist nicht nur hilfreich um des bereits manifestierten Gewaltpotential des „“Partners““ klarzuwerden, sondern auch zur Vorbereitung auf Beratungsgespräche.

Herausgegeben von: AVA

Dokument: Vorbereiten —- hier klicken!

Was gehört in meine Notfalltasche? Wie sollte mein Sicherheitsplan aussehen? Was tue ich im Akutfall? Wie reagiere ich auf die Ankunft der Polizei? Wohin jetzt? Welche Telefonnummern sollte ich immer bei mir haben?

Herausgegeben von: AVA

Dokument: Sicherheitsplan —- hier klicken!

Wenn Du vermutest, Dein „“Partner““ könnte körperlich gewalttätig werden oder er es in der Vergangenheit schon war, ist es wichtig, auf Gefahrensituationen vorbereitet zu sein, am besten in Form eines umfangreichen Sicherheitsplanes, der anhand dieses Dokuments erstellt werden soll.

Herausgegeben von: AVA

Dokument: Erste Schritte —- hier klicken!

Vor dem Misshandler geflohen. Und jetzt? Dieses Dokument beschreibt alle jetzt notwendigen Ämtergänge/Schritte/Aufgaben in der abzuarbeitenden Reihenfolge auf.

Herausgegeben von: AVA

 

Informationen für Frauen mit Migrationshintergrund

Wegweiser: Frauen finden Unterstützung. Anlaufstellen und gute Kontakte für gewaltbetroffene Frauen mit Migrationshintergrund.

„Informationen zu Anlauf- und Beratungsstellen, die besonders zugewanderte Frauen unterstützen – sei es, um sich hier als Neubürgerin zurecht zu finden, um Kontakte zu knüpfen, oder sich aus schwierigen Lebenssituationen zu befreien. Er verknüpft erstmals Unterstützungsangebote und Einrichtungen, die sich kreisweit im Rahmen ihrer Migrationsarbeit speziell an zugewanderte Frauen richten mit den Hilfsangeboten der Anlaufstellen, die gewaltgefährdete Frauen unterstützen.“

Gedacht ist er vor allem als Orientierungshilfe für Fachkräfte in Behörden, Arztpraxen, Schulen etc., die gute Adressen und Expertinnenwissen suchen, wenn sie bspw. bei einer Gesprächspartnerin häusliche Gewalt vermuten oder ein niedrigschwelliges Sprachangebot für eine türkische Mutter suchen. (…) Aber auch Migantinnen selbst sollen anhand des Wegweisers Kontakt zu Beratungsstellen aufnehmen können. Der Wegweiser soll ihnen Mut machen, neue Wege zu gehen.“

Quelle: Webangebot Willkommen in Herdecke – Herausgegeben von: Forum Migration und Häusliche Gewalt im Ennepe-Ruhr-Kreis

 

Informationen für Österreicherinnen

Wegweiser: Frauen finden Unterstützung. Anlaufstellen und gute Kontakte für gewaltbetroffene Frauen mit Migrationshintergrund. —- hier klicken!

„Informationen zu Anlauf- und Beratungsstellen, die besonders zugewanderte Frauen unterstützen – sei es, um sich hier als Neubürgerin zurecht zu finden, um Kontakte zu knüpfen, oder sich aus schwierigen Lebenssituationen zu befreien. Er verknüpft erstmals Unterstützungsangebote und Einrichtungen, die sich kreisweit im Rahmen ihrer Migrationsarbeit speziell an zugewanderte Frauen richten mit den Hilfsangeboten der Anlaufstellen, die gewaltgefährdete Frauen unterstützen.

Gedacht ist er vor allem als Orientierungshilfe für Fachkräfte in Behörden, Arztpraxen, Schulen etc., die gute Adressen und Expertinnenwissen suchen, wenn sie bspw. bei einer Gesprächspartnerin häusliche Gewalt vermuten oder ein niedrigschwelliges Sprachangebot für eine türkische Mutter suchen. (…) Aber auch Migantinnen selbst sollen anhand des Wegweisers Kontakt zu Beratungsstellen aufnehmen können. Der Wegweiser soll ihnen Mut machen, neue Wege zu gehen.“

Herausgegeben von: Forum Migration und Häusliche Gewalt im Ennepe-Ruhr-Kreis

Maßnahmen nach Gewaltanwendung —- hier klicken!

KEINE Broschüre, sondern ein umfangreiches Portal in dem alle einer Gewaltanwendung folgenden sinnvollen Schritte sorgfältig eingeleitet werden.

Herausgegeben von: Österreich’sche Methode

Frauenratgeberin 2009 —- hier klicken!

Die wichtigsten Adressen für Frauen in Österreich in einer schlanken 500-Seiten Broschüre

Herausgegeben von: Bundesministerium für Frauen und öffentlichen Dienst

Tradititon und Gewalt an Frauen —- hier klicken!

Kulturelle und Traditionsbasierte Gewalt an Frauen, Fokus auf Genitalverstümmelung

Herausgegeben von: Bundesministerium für Frauen und öffentlichen Dienst

 

Partnerschaftsgewalt – Informationen für Schweizerinnen

Häusliche Gewalt —- hier klicken!

Antworten auf die häufigsten Fragen zum Thema „Polizeiliche Wegweisung und Rückkehrverbot“, Häusliche Gewalt im Strafrecht, Zivilrechtliche Schutzmassnahmen. Der Broschüre ist eine Notfallkarte mit allen relevanten Rufnummern beigefügt.

Herausgegeben von: Stabsstelle für Chancengleichheit von Frau und Mann

 

Partnerschaftsgewalt – Informationen für Angehörige

Broschüre: Wie kann ich helfen —- hier klicken!

Der „Leitfaden für Angehörige, Verwandte, FreundInnen, Bekannte, NachbarInnen, KollegInnen (…) soll Möglichkeiten aufzeigen, wie Sie entsprechend handeln und helfen können. Wichtig ist dabei auch, wie und wo Sie professionelle Hilfe für die betroffene Frau und für sich selbst in Anspruch nehmen können.“

Herausgegeben von: Stabsstelle für Chancengleichheit von Frau und Mann

Broschüre: An Ihrer Seite —- hier klicken!

Informationen für Angehörige, Freund_innen, Nachbar_innen, Kolleg_innen

Herausgegeben von: Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe

 

Stalking

Broschüre: Stalking – Es gibt einen Ausweg —- hier klicken!

Was ist Stalking, Beispiele und Folgen, Handlungsmöglichkeiten, rechtliche Maßnahmen im Straf- und Zivilrecht.

Herausgegeben von: Frauennotruf Lübeck

Stalking – Informationsblatt für Betroffene —- hier klicken!

Definition, Auswirkung auf Betroffene, eigene Handlungsmöglichkeiten, Rechtliche Schutzmöglichkeiten, Adressen (nur Mecklenburg-Vorpommern)

Herausgegeben von: Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung Mecklenburg-Vorpommern

 

Partnerschaftsgewalt – „Akademisches“

Studienarbeit: Der Zusammenhang zwischen Tiermissbrauch und häuslicher Gewalt —- hier klicken!

Grundlage der Studie ist eine telefonische Umfrage, an der 64 Frauenhausmitarbeiterinnen teilnahmen. Grundsproblem: Wenn es einen Zusammenhang zwischen Partnerschaftsgewalt und Tiermisshandlung gibt, stehen Betroffene oft vor dem Dilemma, dass sie ihre Tiere bei einer Flucht in der Obhut des Misshandlers, also einem Menschen, der mit höherer Wahrscheinlichkeit Tiere misshandelt, lassen müssen. Lesenswert, vom Stil her leicht zu lesen, Inhalt aber schwer verdaulich.

Herausgegeben von: Annett Pöpplein

Studie: Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland. Eine repräsentative Untersuchung zu Gewalt gegen Frauen in Deutschland. (Teil I) —- hier klicken!

Bei der Studie „Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland“ handelt sich um die erste repräsentative Befragung zu Gewalt gegen Frauen in Deutschland.Die Studie wertet Interviews von mehr als 10.000 Frauen im Alter zwischen 16 und 85 Jahren aus, die über ihre Gewalterfahrungen in verschiedenen Lebensphasen berichten. Parallel dazu haben weitere Teilerhebungen die Gewaltbetroffenheiten einiger schwer erreichbarer Bevölkerungsgruppen erfasst. Dazu gehörten insbesondere Frauen osteuropäischer und türkischer Herkunft sowie Prostituierte, Frauen in Asylbewerberheimen und Gefängnissen.

Die Studie schließt damit bestehende Wissenslücken über das Ausmaß von Gewalt gegen Frauen in nahezu der gesamten Bevölkerung. Sie hat die Grundlage geschaffen, um gezielte Maßnahmen und Strategien zum Abbau von Gewalt im Geschlechterverhältnis und zur Verbesserung der Hilfe- und Unterstützungssituation für gewaltbetroffene Frauen zu entwickeln.

Herausgegeben von: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Studie: Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland. Eine repräsentative Untersuchung zu Gewalt gegen Frauen in Deutschland. (Teil II) —- hier klicken!

Zweiter Teil der Studie

Herausgegeben von: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Studie: Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland. Eine repräsentative Untersuchung zu Gewalt gegen Frauen in Deutschland. (Kurzfassung) —- hier klicken!

Kurzfassung der Studie

Herausgegeben von: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Studie: Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungen – Lange Version —- hier klicken!

Die Studie „Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehung“ bietet neue Erkenntnisse. Gewalt gegen Frauen ist demnach kein Problem sozialer Brennpunkte, sondern findet in allen gesellschaftlichen Schichten statt. Die Studie beinhaltet genauere Aussagen über das Ausmaß unterschiedlicher Schweregrade und den Kontext von Gewalt gegen Frauen. Untersucht wurde außerdem, welche Faktoren das Risiko von Gewalt gegen Frauen erhöhen oder vermindern und welche Konsequenzen dies für die Unterstützung gewaltbetroffener Frauen hat.Die Untersuchung basiert auf der repräsentativen Studie „Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland“, die 2004 im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstellt wurde. Für die Studie waren mehr als 10.000 Frauen befragt worden. Diese umfangreichen Daten wurden für die vorliegende Studie neu ausgewertet.

Quelle: BMfSFJ

Herausgegeben von: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Studie: Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungen – Kurze Version —- hier klicken!

Kurzfassung der Studie

Herausgegeben von: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Partnerschaftsgewalt – Kinder als Zeugen = Kinder als Betroffene

Broschüre: Mut zum Reden —- hier klicken!

Mutter und Kind in einer Misshandlungsbeziehung: Scham, Angst, die Notwendigkeit, über die Misshandlung zu sprechen, warum Betroffenen oft nicht geglaubt wird, wenn sie es versuchen, wo sie dann doch die notwendige Hilfe erhalten und was danach kommt. Vor allem wird aber auf die überhaupt nicht unbeteiligten Dritten eingegangen: Selbst wenn „nur“ die Partnerin Ziel der Misshandlungen ist, Kinder sind immer in hohem Maß mitbetroffen und geschädigt. Wie? – wird in der Broschüre erläutert.

Herausgegeben von: BIG e.V.

Broschüre: Elternbrief —- hier klicken!

Kompaktinfo: Was ist häusliche Gewalt, Auswirkung Kinder von Betroffenen, Fortsetzung der Gewalt durch die betroffenen Kinder, Prävention häuslicher Gewalt in sieben Kernaussagen.

Herausgegeben von: BIG e.V.

Flyer: Kinder leiden mit —- hier klicken!

Warum Lena nach einem jäh abgebrochenen Besuch bei ihrer Freundin Sophie perplex ist: Wie erleben Kinder Partnerschaftsgewalt? Wie (über)leben mit Angst, Scham, Schuldgefühlen und den eigenen Problemen, für die kein Platz bleibt? Was wird aus den Kindern, – und was können Außenstehende tun?

Herausgegeben von: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Kinder misshandelter Mütter – Handlungsorientierungen für die Praxis —- hier klicken!

Zielgruppe dieses umfangreiche Eckpunkteprogramms der Expertinnenkommission „Kinder misshandelter Mütter“ sind die in der Praxis tätigen Helferinnen; es enthält aber auch für Betroffene wertvolle Informationen und geben einen Eindruck in die Perspektive der Menschen, die auf der anderen Seite des Schreibtischs bei Jugendamt & Co. sitzen.

Herausgegeben von: Landespräventionsamt Niedersachsen

Studie: Partnerschaftsgewalt und Kindeswohl —- hier klicken!

„Eine meta-analytisch orientierte Zusammenschau und Diskussion der Effekte von Partnerschaftsgewalt auf die Entwicklung von Kindern: Folgerungen für die Praxis.“: Forschungsstand zu den Auswirkungen eines Miterlebens wiederholter und/oder massiver Partnerschaftsgewalt auf den Entwicklungsverlauf von Kindern. Autor: Dr. Heinz Kindler

Herausgegeben von: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Broschüre: Kinderschutz und Kindeswohl bei Elterlicher Partnerschaftsgewalt —- hier klicken!

Die 2011 in fünfter Auflage erschienene Broschüre ist als Handlungsorientierung für Jugendämter konzipiert, aber dennoch informativ und lesenswert für betroffene Mütter. Verschiedene Aspekte des Themas Partnerschaftsgewalt werden erläutert. die nahezu fatalen Auswirkungen auf die zwangsläufig immer mitbetroffenen Kinder werden ausführlich dargelegt. Auch das Kapitel „Handlungsansätze und Maßnahmen der Jugendhilfe“ ist lesenswert für Betroffene, da es einen Einblick in die Perspektive der Jugendamtsmitarbeiterinnen bietet. Gleiches gilt für das Kapitel „Problemstellungen im Familiengerichtlichen Verfahren“. Kapitel sechs referiert „Rechtliche Schutzmaßnahmen für misshandelte Mütter und Väter“. In Anhang B werden „Standards zur Durchführung von begleitetem Umgang bei häuslicher Gewalt“ dargestellt.

Herausgegeben von: Ministerium der Justiz (Saarland)

Kindliche Schaedigungen durch elterliche Partnerschaftsgewalt —- hier klicken!

Kindliches Miterleben elterlicher Partnerschaftsgewalt:
Ausmaß sowie Umfang und Art der Auswirkungen. Forschungsergebnisse der letzten Jahre, kompakt und sehr verständlich auf 10 Seiten zusammengestellt

Herausgegeben von: saarland.de

Bilderbuch-Broschüre für Kinder: Zuhause bei Schultzes —- hier klicken!

Entwickelt vom Arbeitskreis „Kinder und häusliche Gewalt“ in Karlsruhe, kann diese Broschüre betroffenen Kindern als Spiegel ihrer Erlebnisse dienen. Kontaktmöglichkeiten für Kinder sind angegeben.

Herausgegeben von: saarland.de

 

Informationen zum Begleiteten Umgang

Broschüre: Begleiteter Umgang —- hier klicken!

(Was ist) Häusliche Gewalt — Auswirkungen von häuslicher Gewalt auf Mädchen und Jungen — Warum sich die Mütter nicht einfach trennen — Gesetzliche Grundlagen des „begleiteten Umgangs“ —
Recht des Kindes auf gewaltfreie Erziehung — Bedürfnisse von Kindern, die häusliche Gewalt (mit)erlebt haben in Bezug auf ihren Vater: Sicherung und Wahrung ihrer Grenzen, Bestätigung ihrer Wahrnehmung, Verantwortungsübernahme durch die Erwachsenen, Verlässlichkeit und Kontrolle, Freiheit von Druck. — Konsequenzen für den begleiteten Umgang — Standards zur Durchführung von begleitetem Umgang bei häuslicher Gewalt.

Herausgegeben von: BIG e.V.

 

Rechtliche Möglichkeiten bei Partnerschaftsgewalt

Broschüre: Ihr Recht bei Häuslicher Gewalt —- hier klicken!

„Polizeiliche, strafrechtliche und zivilrechtliche Möglichkeiten des Schutzes“. Polizeilicher Schutz, Anzeige erstatten, Zeugen, Atteste (wichtig!). Bei Wegzug: Auskunftssperre nach Anmeldung. Wie läuft das Strafverfahren ab, wie die Gerichtsverhandlung? Zivilrechtliche Schutzmaßnahmen für Betroffene: Wohnungszuweisung.

Herausgegeben von: BIG e.V.

Broschüre: Jetzt erst Recht II —- hier klicken!

„Rechtliche Rahmenbedingungen effektiver Interventionen bei häuslicher Gewalt“. Rechtliche Handlungsmöglichkeiten der Opfer im Umgang mit den Institutionen. Inhalt: Recht und Wirklichkeit – Prinzipien effektver Intervention gegen häusliche Gewalt – Rechte für betroffene Frauen und Kinder: Intervention gegen häusliche Gewalt im Zivilprozess – Aufgaben, Befugnisse und Handlungsspielräume der Polizei, der Staatsanwaltschaft, der Strafgerichte – Handlungsmöglichkeiten für Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte – Aufgaben weiterer Institutionen und Projekte zum verbesserten Schutz von betroffenen Frauen.

Herausgegeben von: BIG e.V.

 

Informationen zum Gewaltschutzgesetz

Information: Gewaltschutzgesetz —- hier klicken!

Gewaltgesetz in einer Form, die auch nicht-Juristinnen verstehen. Inhalt: Kurzfassung der vier Aspekte des GewSchG – Wohnungszuweisung – Schutzanordnungen – zuständige Gerichte – Frage der Schuldfähigkeit – Besonderheiten bei der Vollstreckung.

Herausgegeben von: BIG e.V.

Antragsformulare für die Beantragung von Schutz nach dem Gewaltschutzgesetz oder den §§ 1361 b und 1666 BGB —- hier klicken!

Eine Seite: alle notwendigen Anträge.

Herausgegeben von: BIG e.V.

Dokument: Strafantrag —- hier klicken!

Alle Informationen zur Stellung eines Strafantrages (Anzeige) nach körperlicher Gewalt. Was tun? Wohin? Wie vorgehen? Inhalt des Dokuments: Anzeige – ja oder nein – Erinnerung aufschreiben – Fotos – Ärztliches Attest – Zeuginnen ansprechen – Anzeige – Vernehmung – Was tut die Staatsanwaltschaft – – Wenn Sie schweigen – Prozess + Begleitung – Urteile

Herausgegeben von: AVA

 

Digitale Gewalt – Gefahren und Sicherheit im/ durch das Internet

Digitale Welten – Digitale Medien – Digitale Gewalt —- hier klicken!

Umgang mit Bedrohungen und Angriffen via diagitaler Medien, Erscheinungsformen digitaler Gewalt, Privatsphäre, Veröffentlichung intimer Bilder durch andere Menschen, Ausspionieren, u.v.m. – besonders positiv: Angabe der jeweiligen Gesetzestexte.

Herausgegeben von: Frauennotruf Frankfurt

Digitale Welten – Digitale Medien – Digitale Gewalt. Version für Jugendliche —- hier klicken!

Schilderung verschiedener Bereiche in denen Jugendliche durch achtloses Verhalten nicht nur sich selber gefährden, sondern auch mit dem Gesetz in Konflikt kommen. Sollte von allen Kindern/Jugendlichen im Netzfähigen Alter gelesen werden.

Herausgegeben von: Frauennotruf Frankfurt

 

Gewalt gegen Männer

Gewalt gegen Männer in Deutschland —- hier klicken!

Ergebnisse einer Pilotstudie zum Thema „Gewalt gegen Männer in Deutschland“. Gewalt gegen Männer in Paarbeziehungen ist nur einer von vielen Bereichen, die untersucht wurden, ist aber sicherlich ebenso interessant wie die Einleitung, die auch mit verschiedenen Mythen aufzuräumen sucht.

Herausgegeben von: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend