Ist das noch "nur" eine miese/destruktive Partnerschaft oder eine Gewaltbeziehung? Sechs Kategorien anhand derer eine Gewaltbeziehung als solche identifiziert werden kann. Grundlegend anders: Gewaltbeziehungen erkennen MEHR ERFAHREN Lähmende Abhängigkeit. Nicht trotz- sondern wegen Gewalt. Trotz Misshandlung und Gewalt: der Gedanke an Trennung löst oft panische Angst aus. Betroffene schämen sich und/oder werden dafür beschämt, "trotz Gewalt so abhängig zu sein". Denkfehler: die Abhängigkeit von einem Misshandler ist nicht "trotz dessen Gewalt" immens, sondern aufgrund der Gewalt. Denn die hat mittelbar auch zur Folge, dass die Vorstellung einer Trennung... Trotz Gewalt: Panische Angst vor Trennung MEHR ERFAHREN Reflexion der Beziehung hilft, Risse durch Gewalt zu erkennen Misshandlungsbeziehungen unterscheiden sich von "normalen" Partnerschaften in zentralen Kategorien, die nahezu das gesamte Miteinander abdecken. Diese Kategorien werden erläutert und anhand von Verhaltensbeispielen verdeutlicht. Erlebe ich Gewalt? MEHR ERFAHREN Das verzweifelte Bemühen, Streit zu vermeiden, macht aus ihr (s)eine Marionette Tauschen Betroffene sich aus, sind sie meist verblüfft, ob der Ähnlichkeit ihres Beziehungsalltags. Diese wird nachvollziehbar sobald erkannt wird, dass die Ursachen von Beziehungsgewalt die Ansichten, Beziehungs- und Rollenvorstellungen ihrer "Partner" sind. Denn diese sind oft nahezu deckungsgleich. Typische Merkmale einer Gewaltbeziehung MEHR ERFAHREN Es ist nicht leicht häusliche Gewalt zu erkennen Betroffene Frauen leiden (selbst noch nach der Trennung) oft unter quälenden Zweifeln, ob sie wirklich Gewalt erleb(t)en und in einer Misshandlungsbeziehung leb(t)en. Sogar Frauen, die schwer körperlich und sexuell misshandelt wurden. Diese Selbsterkundungsübung aus dem Buch "Neu anfangen nach einer Misshandlungsbeziehung" hilft, die eigene Beziehung besser einordnen zu können. Ist das Gewalt? MEHR ERFAHREN Was macht eine Gewaltbeziehung aus? Dass Gewalt ausgeübt wird. Diese wird aber mitnichten von der Partnerin verursacht oder provoziert, sondern mitgebracht. Denn eine Partnerschaft wird nicht zu einer Gewaltbeziehung, sondern ist von Anfang an eine. Einseitige Verantwortung für Gewalt MEHR ERFAHREN In Gewaltbeziehungen besteht ein Machtgefälle. Nämlich insofern, dass alle Macht in seinen Händen liegt. Hintergrund häuslicher Gewalt ist Macht. Ansinnen des Täters: komplette Kontrolle über die Partnerin, die er als seinen Besitz sieht. Verhält diese sich entgegen seiner Vorstellungen und Erwartungen, folgt Gewalt als Sanktion und Erziehungsmaßnahme. Hauptmotiv: Macht. MEHR ERFAHREN Kern häuslicher Gewalt ist Macht. Eine Gewaltbeziehung kann keine Partnerschaft sein, da Gleichberechtigung und Augenhöhe Konzepte sind, die im Weltbild des "Partners" keinen Platz haben. Dass es in seiner Welt nur oben und unten geben kann, verrät er ihr nicht. Sondern sorgt dafür, dass sukzessive ein Machtungleichgewicht zu seinen Gunsten entsteht. Macht, Realität und Weltbild MEHR ERFAHREN Der Täter erlangt mehr und mehr Kontrolle über das Leben der Partnerin. Sein Ziel: Ihr Denken und ihre Wahrnehmung zu bestimmen Dreh- und Angelpunkt von häuslicher Gewalt ist Macht. Die sich in Beziehungen vor allem als Kontrolle und Einfluss äußert. In dem Maß, wie die Macht des Täters zunimmt, nimmt die Selbstbestimmtheit der Betroffenen ab. Macht, Kontrolle und Herrschaft MEHR ERFAHREN Sie verliert auch den Mann, in den sie sich verliebte Was viele Gewaltbeziehungen gemeinsam haben: sie beginnen als hyperlative größte Liebe. Die Intensität der ersten Wochen und Monate ist verhängnisvoll und verstrickend. Dieser Artikel beschreibt den typischen Verlauf der rasanten Anbahnung einer Gewaltbeziehung. Denn das Verhalten des vermeintlichen Traummanns enthält sehr viel Strategie. Gewalt beginnt mit Liebe MEHR ERFAHREN