Ist das noch "nur" eine miese/destruktive Partnerschaft oder eine Gewaltbeziehung? Sechs Kategorien anhand derer eine Gewaltbeziehung als solche identifiziert werden kann. Grundlegend anders: Gewaltbeziehungen erkennen MEHR ERFAHREN Ist das noch Liebe oder etwa Gewalt? Anzuerkennen, dass der Partner Gewalt ausübt, ist schwer. "Ist das noch Liebe?" ... oder längst Gewalt? Vorauswahl aus unseren Informationstexten zur Überprüfung der eigenen Partnerschaft. Bin ich hier richtig? MEHR ERFAHREN Reflexion der Beziehung hilft, Risse durch Gewalt zu erkennen Misshandlungsbeziehungen unterscheiden sich von "normalen" Partnerschaften in zentralen Kategorien, die nahezu das gesamte Miteinander abdecken. Diese Kategorien werden erläutert und anhand von Verhaltensbeispielen verdeutlicht. Erlebe ich Gewalt? MEHR ERFAHREN Das verzweifelte Bemühen, Streit zu vermeiden, macht aus ihr (s)eine Marionette Tauschen Betroffene sich aus, sind sie meist verblüfft, ob der Ähnlichkeit ihres Beziehungsalltags. Diese wird nachvollziehbar sobald erkannt wird, dass die Ursachen von Beziehungsgewalt die Ansichten, Beziehungs- und Rollenvorstellungen ihrer "Partner" sind. Denn diese sind oft nahezu deckungsgleich. Typische Merkmale einer Gewaltbeziehung MEHR ERFAHREN Was macht eine Gewaltbeziehung aus? Dass Gewalt ausgeübt wird. Diese wird aber mitnichten von der Partnerin verursacht oder provoziert, sondern mitgebracht. Denn eine Partnerschaft wird nicht zu einer Gewaltbeziehung, sondern ist von Anfang an eine. Einseitige Verantwortung für Gewalt MEHR ERFAHREN Es ist nicht leicht häusliche Gewalt zu erkennen Betroffene Frauen leiden (selbst noch nach der Trennung) oft unter quälenden Zweifeln, ob sie wirklich Gewalt erleb(t)en und in einer Misshandlungsbeziehung leb(t)en. Sogar Frauen, die schwer körperlich und sexuell misshandelt wurden. Diese Selbsterkundungsübung aus dem Buch "Neu anfangen nach einer Misshandlungsbeziehung" hilft, die eigene Beziehung besser einordnen zu können. Ist das Gewalt? MEHR ERFAHREN Opfer von Beziehungsgewalt sind oft der Ansicht, dass sie den Verstand verlieren. Dabei werden sie allenfalls um den Verstand gebracht. Beziehungsgewalt ist nur in den seltensten Fällen offensichtlich als solche identifizierbar. Äußerst sichtbar sind allerdings deren Auswirkungen und Folgen. Dieser Artikel ist eine Sammlung weit verbreiteter derartiger Folgen. Dass es sich um Gewaltfolgen handelt, wird fatalerweise oft verkannt. Stattdessen glauben Betroffene, dass mit ihnen etwas nicht stimmt.  Zum Verrücktwerden: Psychische und verbale Gewalt. MEHR ERFAHREN Psychische Gewalt ist weit mehr als Wutausbrüche, Geschrei und Beleidigungen. Sie erfolgt meist verdeckt, oft doppeldeutig. Dieser Artikel zeigt anhand von Beispielen zahlreiche Formen psychischer Misshandlung auf: Respektlosigkeit, Unhöflichkeit, Herablassung, Bevormundung, ständige Kritik, Verurteilung, beleidigende „Witze“, Lügen, „Vergessen“, Vertrauensbrüche, Fallen und Verzerrungen der Vergangenheit. Psychische Gewalt und emotionale Misshandlung MEHR ERFAHREN Der Täter erlangt mehr und mehr Kontrolle über das Leben der Partnerin. Sein Ziel: Ihr Denken und ihre Wahrnehmung zu bestimmen Dreh- und Angelpunkt von häuslicher Gewalt ist Macht. Die sich in Beziehungen vor allem als Kontrolle und Einfluss äußert. In dem Maß, wie die Macht des Täters zunimmt, nimmt die Selbstbestimmtheit der Betroffenen ab. Macht, Kontrolle und Herrschaft MEHR ERFAHREN Warum behandelt er Dich so? Die Antwort, die Du nicht erfahren sollst. Er macht Dich runter oder ignoriert Dich tagelang. Wie sehr Du Dich bemühst, es ist nie genug. Warum ist er so? Hier ist die erschreckend einfache Antwort. Zur Verdeutlichung aus Perspektive des "Partners" - und deshalb mit einer eindringlichen TRIGGERWARNUNG. Warum ist er so verletzend? - TRIGGERWARNUNG MEHR ERFAHREN